Heute wieder 2 Goldmedaillen. Im Fechten. Und einmal Bronze. Im Schießen. Aber es sollen auch die nicht vergessen werden, bei denen die Leistung nicht zum Edelmetall bei Olympia gereicht hat. Denn auch diese Sportler haben viel Fleiß, Zeit und Energie in die Vorbereitung auf die Spiele investiert. Zum Beispiel der deutsche Ruderachter. Die Jungens vom Achter kämpfen am Samstag um die letzten Platzierungen. Für mehr hat es nicht gereicht. Warum? Kristof Wilke aus dem Achter Kader erklärt mir am 13.8. im Deutschen Haus, dass es ihnen an Erfahrung fehle. Sie hätten erst ein wichtiges Rennen seit dem 1 monatigen Trainingslager in Breisach in ihrer Olympia- Formation bestritten. (Die Besetzung des Ruderachters wurde relativ kurz vor Peking neubesetzt. 4 der alten Hasen sind nicht mehr dabei.) Vor allem berichtet er von seiner Enttäuschung: Rudern sei einer der trainingsintensivsten Sportarten. Seit Oktober 2007 bereite er sich auf Olympia vor. Vernachlässigt Freunde, Studium und soziales Leben. Investiert unglaublich viel Zeit seines jungen Lebens in den Sport. Und Nun fehlt ein positives sportliches Ergebnis. Es geht so weit, dass er sich fragt, ob er weiter machen soll. Fragt mich, ob ich mir eine Ruderregatta live ansehen würde und warum die Ruderer nicht so bekannt seien wie Sportler anderer Kader. Ich sage, "ja", natürlich gucke ich mir Rudern live und im Fernsehen an. Und, dass ich Respekt vor jedem Sportler habe, der auf diesem Level performt. Er sieht glücklich aus.
Donnerstag, 14. August 2008
Donnerstag, 14. August 2008
Heute wieder 2 Goldmedaillen. Im Fechten. Und einmal Bronze. Im Schießen. Aber es sollen auch die nicht vergessen werden, bei denen die Leistung nicht zum Edelmetall bei Olympia gereicht hat. Denn auch diese Sportler haben viel Fleiß, Zeit und Energie in die Vorbereitung auf die Spiele investiert. Zum Beispiel der deutsche Ruderachter. Die Jungens vom Achter kämpfen am Samstag um die letzten Platzierungen. Für mehr hat es nicht gereicht. Warum? Kristof Wilke aus dem Achter Kader erklärt mir am 13.8. im Deutschen Haus, dass es ihnen an Erfahrung fehle. Sie hätten erst ein wichtiges Rennen seit dem 1 monatigen Trainingslager in Breisach in ihrer Olympia- Formation bestritten. (Die Besetzung des Ruderachters wurde relativ kurz vor Peking neubesetzt. 4 der alten Hasen sind nicht mehr dabei.) Vor allem berichtet er von seiner Enttäuschung: Rudern sei einer der trainingsintensivsten Sportarten. Seit Oktober 2007 bereite er sich auf Olympia vor. Vernachlässigt Freunde, Studium und soziales Leben. Investiert unglaublich viel Zeit seines jungen Lebens in den Sport. Und Nun fehlt ein positives sportliches Ergebnis. Es geht so weit, dass er sich fragt, ob er weiter machen soll. Fragt mich, ob ich mir eine Ruderregatta live ansehen würde und warum die Ruderer nicht so bekannt seien wie Sportler anderer Kader. Ich sage, "ja", natürlich gucke ich mir Rudern live und im Fernsehen an. Und, dass ich Respekt vor jedem Sportler habe, der auf diesem Level performt. Er sieht glücklich aus.
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